... neueri Biiträg
Dienstag, 14. November 2017
E quando non c'è
sto serena. Sto con il mio gruppetto ed avanza tutto tranquillamente. Ogni pochino scopro errori. Suoi. Ma non sono il tipo che punta col dito. Forse dovrei? Naaaa non fa parte di me.
Comunque, non c'entra essere suscettibile (come mi vuol fare credere il mio capo imbecille), ora che sto lavorando su me stessa, che vedo tante cose in modo diverso, da un angolo diverso, non è questo che mi fa imbestialire. È proprio lei, tutto il suo modo di fare, manipolatrice, falsa, ecc.
E cosa va a raccontare in giro, che abbiamo chiarito? E quando mai? Non è possibile parlare con lei, perchè o si offende e si entra in era glaciale per giorni, oppure si mette a piangere. Cmq sorprendente come va a raccontarlo a tutti, e sembra pure convinta di ciò che dice. Non so da cosa stia prendendo questa convinzione.
Io invece sono convinta che lei pensa che possa abbindolarmi facendo la (finta) gentile e comprensiva. Ma io non la bevo. Lo ha già fatto altre volte e prima o poi la strega prenderà il sopravvento.
Che noia, perchè come già pensato o forse pure detto, lì mi piace. Se non ci fosse lei, potremmo fare grandi cose, anche se con qualche sacrificio. Ma da come una sola persona possa inquinare l'atmosfera di un piccolo gruppo è incredibile. Tutti lo sanno e nessuno fa niente. Wow, che uomini con le p*alle.
Vorrei tanto poterla mandare a quel paese. Ma tanto tanto. Karma is a bitch, prima o poi la ruota gira!
Ma sopratutto vorrei non dovermi più lamentare così. Prima o poi potrò prendere tutto con un sorriso. Lì o altrove. Verrà il momento. Il MIO momento.
Comunque, non c'entra essere suscettibile (come mi vuol fare credere il mio capo imbecille), ora che sto lavorando su me stessa, che vedo tante cose in modo diverso, da un angolo diverso, non è questo che mi fa imbestialire. È proprio lei, tutto il suo modo di fare, manipolatrice, falsa, ecc.
E cosa va a raccontare in giro, che abbiamo chiarito? E quando mai? Non è possibile parlare con lei, perchè o si offende e si entra in era glaciale per giorni, oppure si mette a piangere. Cmq sorprendente come va a raccontarlo a tutti, e sembra pure convinta di ciò che dice. Non so da cosa stia prendendo questa convinzione.
Io invece sono convinta che lei pensa che possa abbindolarmi facendo la (finta) gentile e comprensiva. Ma io non la bevo. Lo ha già fatto altre volte e prima o poi la strega prenderà il sopravvento.
Che noia, perchè come già pensato o forse pure detto, lì mi piace. Se non ci fosse lei, potremmo fare grandi cose, anche se con qualche sacrificio. Ma da come una sola persona possa inquinare l'atmosfera di un piccolo gruppo è incredibile. Tutti lo sanno e nessuno fa niente. Wow, che uomini con le p*alle.
Vorrei tanto poterla mandare a quel paese. Ma tanto tanto. Karma is a bitch, prima o poi la ruota gira!
Ma sopratutto vorrei non dovermi più lamentare così. Prima o poi potrò prendere tutto con un sorriso. Lì o altrove. Verrà il momento. Il MIO momento.
» Thema: Me, Myself and I
Sonntag, 12. November 2017
Schwiizertüütsch Lektion 6
| Schwiizertüütsch | → | Deutsch |
| glette/glettä | → | bügeln |
| s Chrüsimüsi | → | das Durcheinander |
» Thema: Schwiizertuetsch
Brrrr
Grausliges Wetter heute
(ich glaube ja, die Wetterapp links zeigt nicht die aktuelle Temperatur an), ein Tag zum drinnenbleiben und Aufgestautes erledigen. Ich konnte mich nicht mal zum Sport aufraffen. Ein gemütliches Bad nehmen, aufräumen, glette*, Papiere ordnen, Buchhaltung auf Vordermann bringen (ächz), lesen (es fliegt soviel Interessantes und noch nicht Gelesenes rum), ja, ich glaube, so werde ich es machen. Dazwischen was gutes kochen, vermutlich einer meiner Chrüsimüsi*-Salate, so wird's sein. 
* siehe neuester Post zum Schwiizerdütsch
* siehe neuester Post zum Schwiizerdütsch
» Thema: Allerlei
Samstag, 11. November 2017
Auf und ab
So geht es mir zur Zeit auf Arbeit. Ich weiss nicht was ich will und wohin meine Reise gehen soll. Eigentlich gefällt mir was ich mache. Aber. Ich weiss nicht, ob ich weiterhin diesen Druck will. Druck in Bezug auf Leistung, in Bezug auf Geld reinbringen und noch vieles mehr. Es ist mir klar, dass das jeder Job mit sich bringt, nur bei uns ist es ein vielfaches krasser als anderswo, und das sagen nicht nur ehemalige und aktuelle Kollegen, sondern auch Leute mit Distanz.
Und eigentlich ist das Leben viel zu kurz, um sich für die Arbeit kaputt zu machen. Das haben mir die letzten Monate ganz deutlich gezeigt. Ich bin dabei, mich neu kennen zu lernen, auf meine Vergangenheit kritisch zurückzublicken, mein ganzes Tun und Sein zu durchleuchten, was viel (Selbst-)Arbeit bedeutet, und zum Teil mit sehr viel Trauer verbunden ist. Es ist manchmal Schwerstarbeit, und braucht Geduld, da sich die Dinge in mir drin nicht von heute auf morgen ändern. Deshalb sollte ich mir auch keinen Stress machen wenn es um meine Zukunft geht. Zuerst Vergangenes aufarbeiten um freie Sicht auf die Zukunft zu haben.
In dieser Phase jedoch muss ich aufpassen, meine Arbeit nicht zu sehr auf die leichte Schulter zu nehmen, und zumindest den Schein wahren, dass ich weitermache als wäre nichts geschehen. Denn ansonsten wäre ich in nullkommaplötzlich abgeschrieben (denn meine Vorgesetzten interessiert die Psyche der Mitarbeiter nur sehr gering), und X. würde das schamlos ausnützen, so wie sie es bereits während meiner Erkrankung gemacht hat, als ich am verletzlichsten war. Fassade aufrechterhalten und gleichzeitig an mir arbeiten, keine leichte Aufgabe.
Vor ein paar Tagen habe ich endlich wieder mal mit meiner Mutter telefoniert. Ich hatte mich schon seit geraumer Zeit etwas von meinen Eltern abgekapselt, da ich Zeit für mich brauchte und keine Kraft für ihre Probleme hatte (darüber vielleicht ein ander Mal). Sie hat mich tatsächlich gefragt, wie es mir denn gehe. Diese Frage vermisste ich seit Monaten, sie war zu sehr auf sich und Vater konzentriert, was ich auch nachvollziehen kann. Dennoch, es hat mich gefreut, dass sie endlich wieder etwas Interesse an mir gezeigt hat. Da habe ich ihr erzählt wie es mir in den vergangenen Monaten ergangen ist. Sie meinte, sie sei erleichtert, dass ich mir Hilfe gesucht habe, ich solle bloss nicht lockerlassen, das würde mir gut tun.
Tut es auch. Manchmal. Und manchmal ist es einfach nur ermüdend, traurig, schmerzhaft. Nun, das gehört zum Genesungsprozess wohl dazu. Der Weg ist weit, steil und anstrengend, das Ziel (noch) nicht in Sicht. Zumindest nicht für mich.
Eines muss ich noch anfügen: ich bin froh, bis jetzt zumindest nicht wieder in der Abwärtsspirale der Depression gelandet zu sein. Ich hatte wirklich Angst, dass dies wieder passieren könnte, nachdem ich von mir aus vor etwa einem Jahr das letzte Medikament, den Moodstabilizer, abgesetzt hatte.
In diesem Sinne: Auf die Zukunft!
Und eigentlich ist das Leben viel zu kurz, um sich für die Arbeit kaputt zu machen. Das haben mir die letzten Monate ganz deutlich gezeigt. Ich bin dabei, mich neu kennen zu lernen, auf meine Vergangenheit kritisch zurückzublicken, mein ganzes Tun und Sein zu durchleuchten, was viel (Selbst-)Arbeit bedeutet, und zum Teil mit sehr viel Trauer verbunden ist. Es ist manchmal Schwerstarbeit, und braucht Geduld, da sich die Dinge in mir drin nicht von heute auf morgen ändern. Deshalb sollte ich mir auch keinen Stress machen wenn es um meine Zukunft geht. Zuerst Vergangenes aufarbeiten um freie Sicht auf die Zukunft zu haben.
In dieser Phase jedoch muss ich aufpassen, meine Arbeit nicht zu sehr auf die leichte Schulter zu nehmen, und zumindest den Schein wahren, dass ich weitermache als wäre nichts geschehen. Denn ansonsten wäre ich in nullkommaplötzlich abgeschrieben (denn meine Vorgesetzten interessiert die Psyche der Mitarbeiter nur sehr gering), und X. würde das schamlos ausnützen, so wie sie es bereits während meiner Erkrankung gemacht hat, als ich am verletzlichsten war. Fassade aufrechterhalten und gleichzeitig an mir arbeiten, keine leichte Aufgabe.
Vor ein paar Tagen habe ich endlich wieder mal mit meiner Mutter telefoniert. Ich hatte mich schon seit geraumer Zeit etwas von meinen Eltern abgekapselt, da ich Zeit für mich brauchte und keine Kraft für ihre Probleme hatte (darüber vielleicht ein ander Mal). Sie hat mich tatsächlich gefragt, wie es mir denn gehe. Diese Frage vermisste ich seit Monaten, sie war zu sehr auf sich und Vater konzentriert, was ich auch nachvollziehen kann. Dennoch, es hat mich gefreut, dass sie endlich wieder etwas Interesse an mir gezeigt hat. Da habe ich ihr erzählt wie es mir in den vergangenen Monaten ergangen ist. Sie meinte, sie sei erleichtert, dass ich mir Hilfe gesucht habe, ich solle bloss nicht lockerlassen, das würde mir gut tun.
Tut es auch. Manchmal. Und manchmal ist es einfach nur ermüdend, traurig, schmerzhaft. Nun, das gehört zum Genesungsprozess wohl dazu. Der Weg ist weit, steil und anstrengend, das Ziel (noch) nicht in Sicht. Zumindest nicht für mich.
Eines muss ich noch anfügen: ich bin froh, bis jetzt zumindest nicht wieder in der Abwärtsspirale der Depression gelandet zu sein. Ich hatte wirklich Angst, dass dies wieder passieren könnte, nachdem ich von mir aus vor etwa einem Jahr das letzte Medikament, den Moodstabilizer, abgesetzt hatte.
In diesem Sinne: Auf die Zukunft!
» Thema: Burn out oder so
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